Warum sich ergonomische Homeoffice-Möbel auszahlen

Arbeiten im Homeoffice bringt so einige Herausforderungen mit sich. Neben lauten Familienmitgliedern oder Mitbewohnern, die Sicht auf das Chaos im Haushalt oder aufsteigender Bocklosigkeit sorgt allerdings auch das falsche Büro-Equipment und schlechte Ergonomie für Konzentrationsverlust und unbefriedigende Ergebnisse. 

Leider sind nur die wenigsten Büros so ausgestattet, dass weder Rücken, noch Nacken oder Augen nach einer langen und intensiven Arbeitszeit leiden müssen. In den häufigsten Fällen leiden Home-Worker:innen bald an Rücken- bzw. Nackenschmerzen, werden schnell müde und können nur angestrengt auf den Bildschirm gucken. Deshalb ist es myHomice, als der erste deutsche Marktplatz für ergonomische Büromöbel so wichtig aufzuzeigen, warum sich eine ergonomische Einrichtung auszahlt und welchen Komfort sie für Arbeitnehmer:innen aber auch für Arbeitgeber:innen bietet. Im Folgenden zeigen wir dir auf:

Wie du im Homeoffice ergonomisch einwandfrei sitzt


Klar, im Homeoffice arbeiten die meisten mit dem Laptop, was dazu einlädt überall in der Wohnung zu sitzen und es sich auf dem Sofa oder im Liegestuhl bequem zu machen. Scheint auf den ersten Blick praktisch und gemütlich, recht sich nur leider, wenn der Rücken am Abend weh tut. Deshalb solltest du dir unsere Tipps zum ergonomischen Sitzen zu Herzen nehmen und auf dich und deinen Rücken achten.

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Schreibtischstuhl Probesitzen?

Auf myHomice erhalten wir immer und immer wieder die gleiche Frage: “Macht es Sinn Schreibtischstühle online zu bestellen? Wo kann man die Stühle denn Probesitzen?” Wenn uns diese Zeilen erreichen, müssen wir oft schmunzeln. Denn mal ehrlich: wann hattest du die Möglichkeit als Angestellte:r deinen Bürostuhl auszusuchen und zuvor Probe zu sitzen? Zu 99% sucht der Arbeitgeber:in die Bestuhlung und die Sitzplätze aus und muss dabei konkrete ergonomische Vorschriften berücksichtigen. Dies ist jedoch im Homeoffice nicht gegeben. Denn hier herrscht noch immer eine absolute Grauzone. Für Arbeitgeber:innen, die sich dem widersetzen wollen und ihre Angestellten in einem gesunden Homeoffice arbeiten lassen möchten, empfehlen wir unser attraktives myHomice Gutscheinsystem. Damit erhältst du als Angestellte:r einen myHomice Gutschein und kannst für die angegebene Summe umsonst shoppen und darüber hinaus auch eigenes Geld in die Hand nehmen. Probe sitzen kannst du zwar nicht, aber dafür kannst du dich bei uns am Ergonomie-Index orientieren und sicher gehen, dass du dich für einen gesunden Stuhl entscheidest, wenn er mit möglichst allen drei Ergonomie-Blättern gekennzeichnet ist.

Sorge mit einem ergonomischen Stuhl für eine gerade Körperhaltung


Mit einem ergonomischen Schreibtischstuhl oder einem entsprechenden Sitzkissen kannst du dafür sorgen, dass dein Becken leicht gekippt ist und du eine aufrechte Haltung einnimmst. Dadurch werden deine Bandscheiben und deine Muskulatur entlastet. Zudem solltest du darauf achten, dass deine Füße möglichst parallel und fest auf dem Boden platziert sind. Mehr Informationen zum richtigen Sitzen und zum Stärken deiner Bandscheiben, erhältst du zudem bei der AGR – Aktion Gesunder Rücken E.V., die es sich zur Aufgabe gemacht haben das Volksleidens Rückenschmerzen zu bekämpfen. 
Und natürlich gilt auch für deine ergonomische Sitzlösung, die du bei myHomice in Hülle und Fülle findest: stell ihn zu 100% passend auf dich ein, so dass du entspannt sitzt, ohne dich darauf konzentrieren zu müssen. 



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Wähle einen ergonomischen Schreibtisch 

Du solltest in jedem Fall einen Tisch wählen, der dir genügend Platz bietet und auf dem du alles gut platzierst. Wir empfehlen einen Schreibtisch, der mindestens 80 cm tief und 160 cm breit ist und nicht höher als 18-30cm über der Sitzfläche liegt. Am besten nutzt du einen höhenverstellbaren Schreibtisch, den du ganz genau auf dich einstellen kannst und der dir die Arbeit im Stehen ermöglicht, um deinen Rücken ab und an zu entlasten. Im Sitzen sollte der Unterarm waagerecht auf dem Schreibtisch liegen und auf gleicher Höhe sein, damit dein Oberkörper nicht einseitig belastet wird.

Nutze einen zweiten Monitor und platziere ihn richtig

Nutze einen ausreichend großen Bildschirm, um deine Produktivität zu steigern und dich ergonomischer einzurichten – laut einer Studie zur Bildschirm-Produktivität von Dell zeigte sich, dass die Arbeit mit großem Monitor, Maus und Keyboard im Vergleich zur Arbeit mit dem einfachen Laptop um bis zu 50% schneller erledigen ließ und die ergonomischen Bedingungen der Kandidaten wesentlich verbesserten. Gerade um Schulter- und Nackenbereich zu entlasten solltest du den Monitor mindestens eine Armlänge entfernt vor dir aufbauen. Die Höhe des Monitors solltest du so einstellen, dass der Blick darauf schräg nach unten fällt – du also deinen Kopf leicht nach unten neigst und so deinen Nacken entlastest und deine Augen weniger anstrengst. 

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Wie du dein Homeoffice gesund einrichtest 

Die erste These für ein Homeoffice in dem du dich wohlfühlst und konzentriert arbeiten kannst lautet: “Home” und “Office” zu trennen und dir räumliche Distanzen aufzubauen. Denn wenn sich neben dem Schreibtisch der Wäscheberg türmt oder du vom Sofa aus, an der Telko teilnimmst, führt das dazu, dass du in beiden Lebensbereichen nicht effizient bist und mental nicht zwischen ihnen unterscheiden kannst.

Uns ist natürlich bewusst, dass gerade in städtischen Wohnungen häufig der Platz fehlt, um sich ein separates Arbeitszimmer einzurichten, dennoch ist dies eine ganz klare Empfehlung. Solltest du nicht die Möglichkeit haben, hilft auch schon eine separate Arbeitsecke, die du dir mittels Raumtrennern und entsprechendem Sichtschutz bilden kannst. 

Arbeitest du überwiegend zuhause oder gar als Freelancer / Remote Worker solltest du einen möglichst großen Raum für dein Homeoffice wählen, der mindestens 8,0m² hat und eine Raumhöhe von mindestens 2,5m aufweist. 

Platz in Fensternähe wählen

Licht und Helligkeit beeinflussen deine Laune und somit auch deine Produktivität maßgeblich. Zudem kann der Ausblick in die Natur oder den Garten ein konzentriertes Arbeiten fördern. Deshalb empfiehlt es sich, den Schreibtisch und Bildschirm möglichst im rechten Winkel zu den Fenstern aufzustellen, um Reflexionen und Blendungen zu vermeiden.

 

Für einen sicheren Zugang zum Homeoffice sorgen

Wenn du erstmal eine wackelige Leiter hochkrabbeln musst, um dein Homeoffice zu betreten birgt dies natürlich ein hohes Risiko, das möglichst vermieden werden sollte. Schließlich benötigst du regelmäßige Pausen und solltest von Zeit zu Zeit dein Zimmer verlassen und begehen. Zudem solle die Breite des Zugangs zum Schreibtisch mindestens 0,6m betragen, damit du ihn bequem erreichen kannst. Auch herumliegende Kabel oder andere Hindernisse, über die du stolpern könntest sollten aus dem Wege geräumt werden, um weitere Unfallgefahren zu vermeiden.

 

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Frische Luft und Natur integrieren

Gerade wenn du mehrere Stunden in deiner Arbeit versinkt wird die Luft nach einiger Zeit stickig. Das macht nicht nur müde und sorgt für Kopfschmerzen – auch mit der Konzentration ist es dann vorbei. Deshalb solltest du darauf achten in regelmäßigen Abständen zu lüften. Zudem kannst du mit Pflanzen das Raumklima verbessern. Die sehen nämlich nicht nur schön aus, sondern wirken als Schalldämmung und senken das Stresslevel.

MyHomice Gründerin Katharina Hammer kann das nur bestätigen. Als ehemalige Geschäftsführerin der Kölner Messe wurde eine Halle im Zuge der Sport & Garten Ausstellung in einen Wald voller Topf-Pflanzen verwandelt. Und siehe da: die Menschen kamen in scharen in genau diese Halle, weil die Luft so wahnsinnig angenehm war und man hier so richtig gut durchatmen konnte.

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Für Wohlfühlatmosphäre sorgen

Tageslicht ist das eine, doch gerade bei schlechtem Wetter und in den Abendstunden solltest du auf eine gleichmäßige Beleuchtung sorgen und dein Homeoffice gut ausleuchten. Laut der der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ist in Kombination zum Tageslicht eine ausreichend helle Lichtquelle ab 500 Lux empfehlenswert. Zudem solltest du für eine wohlige Raumtemperatur zwischen 20° und 22° Celsius sorgen und deinen Arbeitsplatz mit kleinen Accessoires und Designelementen aufpeppen, um für Wohlfühlatmosphäre zu sorgen.


Wie du deinen Arbeitsalltag aktiver gestaltest

Nutze die 60-30-10 Regel, um deine Arbeitsstunden möglichst aktiv zu gestalten.  Diese Regel besagt, dass du innerhalb von 60 Minuten möglichst 60% aktiv Sitzen solltest, 30 % deiner Arbeitsstunde im Stehen verbringst und 10% der Zeit gezieltes Umherläufst – beispielsweise während eines Telefonats. In Minuten umgerechnet bedeutet dies: 40 Minuten sitzen, 15 Minuten stehen und 10 Minuten laufen. Aber auch innerhalb der Sitzzeit solltest du deine Sitzposition verändern und nicht starr in der gleichen Haltung verharren – wie bereits in unserem Blogartikel “Gesund im Homeoffice” erwähnt. Hierzu gibt es alternative Sitzgelegenheiten zum klassischen Bürostuhl, die ein bisschen mehr Schwung in deinen Büroalltag bringen.

Der Sitzball

Eine Möglichkeit für ein dynamisches und balanciertes Sitzen sind Sitzbälle oder auch Gymnastikbälle auf denen du aufrecht sitzt und das Gleichgewicht halten musst. Die vielen kleinen Bewegungen, die du darauf aufbringen musst, um in Balance zu bleiben stärken die Rückenmuskulatur und die Körperhaltung. 

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Der Aktivhocker

Aktivhocker wie z.B. der ILOA von SELKAstore sind eine ebenso ergonomische Alternative. Sie haben gewisse Bewegungsmechanismen haben, durch die du automatisch und intuitiv dynamisch sitzt. Das bedeutet, dass Aktivhocker Bewegungen in alle drei Dimensionen ermöglichen oder nach dem Pendelprinzip arbeiten, so dass Muskulatur und Kreislauf angeregt werden. Das trägt zur Lösung vieler Gesundheitsprobleme bei, die durch die traditionelle und oftmals krumme Sitzhaltungen verursacht werden. Beim Sitzen auf einem Aktivhocker befindet sich der Rücken in der gleichen Position wie beim Stehen, so dass keine Rückenlehne erforderlich ist. Der untere Rücken wird auf natürliche Weise durchgebogen und die Wirbelsäule gestützt, so dass sich die Muskeln des Oberkörpers entspannen können.

Wie du für optimale Lichtverhältnisse im Homeoffice sorgst

Die richtige Beleuchtung im Homeoffice  ist wichtig, um gesund und effektiv arbeiten zu können. Denn wenn du den Blick häufig auf den Bildschirm richten musst, muss das Licht korrekt abgestimmt sein, darf nicht blenden oder gar Schatten werfen. Deshalb solltest du unterschiedliche Lichtquellen in deinem Homeoffice nutzen, um die perfekte Ausleuchtung und den Schutz deiner Augen zu generieren.

 

Grundbeleuchtung

Kontraste beanspruchen die Augen und machen auf Dauer müde. Deshalb ist es wichtig eine gleichmäßige Beleuchtung zu schaffen, die je nach Witterung, Jahres- und Tageszeit konstant gehalten werden kann.

Mit flachen LED-Leuchten, bzw. Panels, kannst du beispielsweise für eine ebenmäßige, flächige Raumausleuchtung sorgen. Sie sind schlicht aber stylisch und rücken beim einrichten deines Homeoffices definitiv in den Hintergrund. 

Auch Deckenspots und Einbauleuchten sind möglich. Obwohl diese nicht so streuend beleuchten, eignen sie sich in ausreichenden Anzahl wunderbar als Grundbeleuchtung für das Home Office. Beachte, dass du je nach Raumgröße unterschiedlich viele Spots benötigst. 

 

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Direkte Lichtquellen


Nachdem du für die perfekte Grundhelligkeit in deinem Homeoffice gesorgt hast, solltest du dir über punktuellen Lichtquellen Gedanken machen. Wie wäre es z.B. mit tollen Lichtakzenten in Form einer ergonomischen Stehleuchte, die ihr Licht auf bestimmte Elemente des Raumes richtet und gleichzeitig auch noch ein optisches Highlight setzt? Die Stehlampe LUCTRA® FLEX von Schwarzwald-Lab sorgt mit ihren kalt- und warmweißen LEDs für eine Beleuchtung in nahezu Tageslichtqualität – und sieht mit ihrem schlichten Design dazu noch super aus. Doch wie auch beim natürlichen Licht solltest du darauf achten, dass du von deinen direkten Lichtquellen nicht geblendet wirst. Positioniere diese schräg neben deinem Schreibtisch.

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Schreibtischlampen, die den ganzen Schreibtisch ausleuchten 

Die wohl wichtigste direkte Lichtquelle in deinem Arbeitszimmer ist die Schreibtischleuchte. Schließlich ist sie die ideale Lesehilfe und erleichtert ein konzentriertes Arbeiten – wenn sie nicht punktuell strahlt, sondern großflächig ausleuchtet. Wie z.B. die Profi LED Schreibtischlampe Attenzia task mit 2000K, die mit ihrem filigranen Design genauso besticht, wie mit ihrer Lichtqualität.  Zum normalen Arbeiten wird eine Lichtstärke von mind. 1000 Lumen empfohlen, für Arbeiten an Zahlentabellen oder Zeichnungen sogar 1500 Lumen. Und falls du schon etwas älter bist, darfst du dir gerne mindestens 2000 Lumen aufs Auge holen. Besonders wichtig ist jedoch, dass sie  flexibel verstellbar ist, damit du ihr Licht voll für dich nutzen kannst. Und natürlich kannst du mit einer schönen Design-Lampe auch für eine elegante Optik sorgen und deinen Homeoffice-Stil komplettieren. 

Wie du dich im Homeoffice vor lästigen Lärm-Quellen schützt

Der Nachbar saugt zur falschen Zeit, die Waschmaschine surrt im Hintergrund und der Mitbewohner hat seine Musik zu laut aufgedreht? Manchmal kann es schon helfen, wenn du deine Arbeitszeiten ein wenig zu verschiebst und dich den Umgebungsgeräuschen anpasst. Denn leider kann man sich so viel über lästige Nebengeräusch aufregen wie man will, verändert kann man an der Situation meist nicht so viel. Ein Kampf mit den Nachbarn kostet Zeit und Nerven, deine Arbeitszeiten ein wenig zu verlegen, ist hingegen meist problemlos möglich. Schließlich ist genau das einer der Vorteile im Home Office. Arbeite dann, wenn es in deinem Umfeld verhältnismäßig ruhig ist.

Kopfhörer sorgen für eine andere Geräuschkulisse

Klar, nicht jeder kann mit Musik auf den Ohren effizient arbeiten. Aber wenn du Arbeiten ausführen musst, die dir nicht zu viel Konzentration abverlangen und zur Routine gehören, kann Musik im Hintergrund möglicherweise nicht schaden. Einfach die eigene Musik einschalten, um den Lärm der anderen auszublenden. Die muss, bei den guten Kopfhörern heutzutage, nicht einmal besonders laut sein, um den Lärm der anderen zu übertönen bzw. kannst du in Ohrenstöpsel investieren, die Hintergrundgeräusche absorbieren.

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Akustikbilder schlucken den Schall

Nicht der Nachbar ist das Problem, sondern die schallenden Wände und das kühle Echo deines Raums? Dann kann ein dicker Teppich helfen und Akustikbilder, die den Schall schlucken. Das EASY@home Akustikbild zum Beispiel sorgt dafür, dass der Schall nicht mehr von der Wand reflektiert. Dies reduziert störenden Nachhall und sorgt dafür das die Akustik im Raum besser klingt. Denn gerade bei Telefonaten und Videokonferenzen ist es unangenehm, wenn man die andere Person kaum verstehen kann weil es zu sehr hallt. Auch umgekehrt ist es für den Gesprächspartner einfacher Sie zu verstehen.

Schallschutz einsetzen

Wenn es gar nicht mehr anders geht, helfen Ohrstöpsel aus Wachs oder Silikon, die viele Geräusche komplett eliminieren oder zumindest so schwach werden lassen, dass sie nicht mehr stören. Allerdings kann das Tragen über einen längeren Zeitraum unangenehm sein und das Ohrklima aus dem Gleichgewicht bringen – denn durch das künstliche Verschließen des Ohres wird die Sauerstoffzufuhr behindert und es kommt zu einer höheren Produktion von Ohrenschmalz – und im schlimmsten Fall zu einem Pfropf. Deshalb empfehlen wir, nur in Notfällen zum Ohrstöpsel zu greifen und dich mit unseren einzigartigen Schallschutzlösungen von myHomice, dem ersten deutschen Marktplatz für ergonomische Homeoffice Möbel, auszustatten.

Akkustik-Trennwände wie z.B. die MoniCa - Writing & Acoustic Wall absorbieren den Schall, bieten Sichtschutz und können zudem auch als multifunktionales Whiteboard genutzt werden. Aber auch eine Schreibtisch-Aufsatzwand wie “Psst…! my space” kann bereits wahre Wunder bewirken und für mehr Privatsphäre am Arbeitsplatz sorgen. Schau dich gerne auf unserer Schallschutz-Seite von myHomice  um und finde eine Lösung, die optimal zu dir und deinem Homeoffice passt.

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Wie du dich am Arbeitsplatz bestens organisierst

Gerade im Homeoffice ist es wichtig, der eigenen Arbeit Struktur zu geben. Deswegen lohnt es sich, direkt am Morgen zu überlegen, was du in welcher Zeit schaffen möchtest oder musst. So kannst du abends überprüfen, ob du das eigene Tagesziel erreicht hast oder noch an deinen Arbeitsabläufen schrauben musst. 

Zudem empfehlen wir dir, auch in der immer digitaler werdenden Homeoffice-Welt ein effektives Ablagesystem zu nutzen, um dich besser zu strukturieren und deine bearbeiteten und nicht bearbeiteten Tasks im Auge zu haben.

Denn durch lästige Suchaktionen kannst du wertvolle Arbeitszeit verlieren und bist nicht mehr bei der Sache. Wenn du also schnell und vor allem effizient deine anfallende To-Do-Liste abarbeiten möchtest, solltest du zwangsläufig deine Dokumente ordnen und übersichtlich ablegen. Hierzu findest du bei myHomice zahlreiche Ablagen und Ordner für ein sortiertes Homeoffice. Zudem kannst du dich an einige Tipps von uns halten:

  1. Du überlegst dir für jedes Projekt einen festen Platz, und legst die Sachen dort immer wieder ab. Routine am Arbeitsplatz braucht das Gehirn, um nicht andauernd mit neuen Impulsen konfrontiert zu werden. 
  2. Wenn du eine Aufgabe anfängst, erledige sie sofort und fang nicht gleichzeitig mit einem weiteren Projekt an. Auch wenn Multitasking in der aktuellen Zeit Gang und Gäbe ist, ist es nicht effizient und führt dazu, dass du keiner Aufgabe zu 100% gerecht wirst.
  3. Um die Übersicht zu behalten, schaff dir eine Ablage für die laufenden Projekte, eines für zukünftige Aufgaben, zu denen schon Unterlagen vorliegen und eines für erledigte Projekte. Alles, was du nicht mbenötigst kann getrost in den Papierkorb wandern! 
  4. Für deine To-Do-Liste solltest du übrigens keine losen Zettel verwenden – sonst verlierst du sie schneller als du gucken kannst. Schreiben lieber direkt in einen Planer oder Block.
  5. Achte darauf, dass am Abend der Schreibtisch aufgeräumt ist, indem du alles in dein Ablagesystem sortierst und alles, was weg kann, entsprechend entsorgst.